benjamin weinlich
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#Listmonk

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Gehören die Namen der eigenen Server in die Datenschutzerklärung?

In die Datenschutzerklärung gehören die Namen der eigenen Server nicht. Beim Schreiben der Erklärung für meine Seite wollte ich zuerst jedes selbst betriebene Werkzeug nennen, Listmonk für den Newsletter, den Mailserver, den Automatisierungsdienst. Die Vorschrift verlangt aber nur Empfänger oder Kategorien von Empfängern, kein Software-Inventar, und der einzige echte externe Auftragsverarbeiter ist der Hosting-Dienstleister Hetzner. Aus drei selbst betriebenen Diensten wurde ein einziger zu nennender Empfänger. Eine Liste interner Namen schützt niemanden, sie zeichnet Angreifern nur eine Karte.